Übersicht
admin@srm
DBS-Club geht mit frischen Ideen in die digitale Zukunft
Unter Beteiligung zahlreicher Start-Ups und externer Technologieexperten wurden erste digitale Lösungsansätze entwickelt. Drei Challenges gehen nun in Phase 2 des DBS-Clubs – die Einreichung für einen gemeinsamen Co-Creation Workshop bei der Wirtschaftsagentur Wien.
Folgende Challenges werden vom DBS-Club bei der Wirtschaftsagentur Wien eingereicht:
Challenge 1: Toolkit zur Erhebung von NutzerInnen-Bedarfsprofilen inkl. Lösungsvermittlung seitens Planern, Errichtern und Betreibern
Challenge 2: Kooperative Zusammenarbeit von Bauprojektteams in der digitalen Welt / Digital Building Dashboard über den Gebäudelebenszyklus
Challenge 3: BIM4FIM – Die Konsolidierung von Daten aus Planung und Betrieb als Enabler für neue Geschäfts- und Betreibermodelle
Interessenten können sich noch bis Dienstag, 26. Februar, 9:00 Uhr unter office@dbs-club.at melden.
Wie profitieren Sie als Unternehmen vom DBS-Club?
➤ Im Verbund mit anderen Unternehmen entwickeln Sie Ideen, Projekte und Produkte für gemeinsame Herausforderungen – das gemeinsame Vorgehen ist für das einzelne Unternehmen kostengünstiger und im Ergebnis umfangreicher
➤ Der DBS-Club übernimmt dabei sämtliche Kommunikations- und Koordinationsleistungen zwischen den Phasen der Produktentwicklung: Wir sorgen dafür, dass im Vision Workshop die für Sie relevanten Ideen generiert werden, dass die entwickelten Konzepte bei der Wirtschaftsagentur eingereicht, und im Anschluss bestmöglich für eine Projekt- und Produktentwicklung beim Austrian Institute of Technology vorbereitet werden. Hier entscheiden Sie im Verbund mit Ihren Partnerunternehmen, ob Sie eine Lösung – unterstützt durch potenzielle Förderungen – umsetzen möchten.
➤ Profitieren Sie zudem vom regelmäßigen Know-how-Transfer und Inspiration zwischen Ihnen und verwandten Branchen sowie internationalen Playern: Im Rahmen der DBS-Academy sorgen wir für kontinuierlichen Austausch und Wissensvermittlung zu den Brennpunkten der Digitalisierung.
Für Start-Ups bietet der gemeinsame Arbeitsprozess die Möglichkeit, mit Unternehmen aus dem gesamten Gebäudelebenszyklus konkrete Produkte zu entwickeln und so den Grundstein für eine längerfristige Kooperation zu legen.
Weitere Informationen und Anmeldung zum DBS-Club unter www.dbs-club.at.
Das könnte Sie auch interessieren...
BIM Symposium
Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit Kollegen und gewinnen Sie einen tiefen praxisnahen Einblick in BIM Prozesse, Projekte und neue Herausforderungen.
Wann:
21. März 2019
Wo:
Schloss Schönbrunn
Apothekertrakt
Eingang Grünbergstraße / Meidlinger Tor
1130 Wien
Teilnahmegebühr:
Das Normalpreis-Ticket kostet EUR 270,- (exkl. USt.).
Noch bis 28. Februar gibt es vergünstige Earlybird-Tickets m EUR 230,00 (exkl. USt.) in begrenzter Stückanzahl.
Exklusiv für Mitglieder der IG Lebenszyklus Bau gilt ein Rabatt in der Höhe von EUR 30,- auf jedes Ticket bis 28.02.2019 (Promocode BIM2019).
Das aktuelle Programm finden Sie hier sowie alle Informationen zu den Tickets und weitere Informationen finden Sie hier.
Rückfragen an:
ARTAKER Büroautomation GmbH
Frau Claudia Gründhammer
E-Mail: c.gruendhammer@artaker.com
Das könnte Sie auch interessieren...
buildingSMART International Standard Summit & Anwendertag
Als unabhängiger Verband fördert buildingSMART Deutschland die Digitalisierung der Branche und insbesondere den Informationsaustausch mittels offener, herstellerneutraler Schnittstellen. buildingSMART steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.
buildingSMART Deutschland steht als deutsches Chapter von buildingSMART International für IFC (Industry Foundation Classes), Model View Definition (MVD), Information Delivery Manual (IDM), buildingSMART Data Dictionary (bSDD), BIM Collaboration Format (BCF) oder Learning Outcome Framework „Professional Certification Program“ (LOF) und unterstützt deren Weiterentwicklung. Im Fokus aller Bemühungen steht die zeitgemäße organisatorische, prozessuale und technische Unterstützung digitaler Prozesse in der gesamten Wertschöpfungskette Bau mit dem Ziel einer offenen, d. h. hersteller- und produktunabhängigen Arbeitsweise.
Wann:
25. bis 28. März 2019: buildingSMART International Standards Summit
29. März 2019: 17. buildingSMART-Anwendertag,
Wo:
Hilton Hotel, Georg-Glock-Straße 20, D-40474 Düsseldorf
Sprache:
Die Plenarsitzungen (Montag und Donnerstag) sowie das internationale Rahmenprogramm „BIM at it’s Best“ (Dienstag und Mittwoch) werden simultan übersetzt: Englisch-Deutsch / Deutsch-Englisch. Sprache bei den Arbeitsgruppentreffen ist ausschließlich Englisch.
Teilnahmegebühr:
Ein einzelnes „Modul“ kostet zwischen 150 EUR und 250 EUR, der Gesamtpreis ergibt sich durch die Anzahl der Module abzüglich möglicher Rabatte. *
* Für Mitglieder der IG Lebenszyklus Bau werden 10 Tickets zu Sonderpreisen (290 EUR statt 324 EUR) für bSI Standards Summits, einschl. Rahmenprogramm „BIM at its Best“ (ohne Welcome Dinner und ohne technische Arbeitstreffen) angeboten – Einzulösen, nur solange freie Plätze verfügbar. Hierfür schicken Sie bitte eine Anfrage an office@ig-lebenszyklus.at und wir übermitteln Ihnen die Ticketcodes.
* Für Mitglieder der IG Lebenszyklus Bau werden 10 Tickets zu Sonderpreisen (210 EUR statt 250 EUR) für 17. buildingSMART-Anwendertag, einschl. Rahmenprogramm „BIM at its Best“ (ohne Abendempfang) angeboten – Einzulösen, nur solange freie Plätze verfügbar. Hierfür schicken Sie bitte eine Anfrage an office@ig-lebenszyklus.at und wir übermitteln Ihnen die Ticketcodes.
Alle Informationen zu den Tickets finden Sie hier.
Alle Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Rückfragen an:
buildingSMART Deutschland
Herr David Jacob Huber (Projektmanagement)
E-Mail: david.huber@buildingsmart.de








































Aus Studien und Gesprächen mit Teilnehmern der Metallbaubranche geht klar hervor, dass in den nächsten Jahren immer mehr Fachwissen nötig sein wird. Themen wie die Digitalisierung, Anforderungen an die Nachhaltigkeit, sich ändernde Planungs- und Bauabläufe (Stichwort BIM) aber auch derzeitige Änderungen in der Normung und der Baugesetzgebung stellen große Herausforderungen dar. Am Metallbautag 2018 war der Ruf nach Weiterbildungsangeboten, gerade im Angesicht des Fachkräftemangels, ebenfalls nicht zu überhören. Ein guter Grund für die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/ Tore/Fassaden (AMFT) ein Seminar mit ansprechenden aktuellen Inhalten anzubieten.






Wolfgang Gleissner: Hier geht ohne die IT schon lange nichts mehr. Denken Sie nur an die vielen Daten, die wir zu einem Objekt brauchen, um den Überblick zu behalten: sämtliche Informationen aus dem Grundbuch, unterschiedlichste Flächenangaben, Zustandserhebungen und die daraus resultierende Instandhaltungsplanung. All das ist bereits weitgehend elektronisch organisiert. Hier ist der digitale Trend schon vor langer Zeit im Arbeitsalltag eines Immobilienverwalters angekommen. Im Rahmen der Bauprozesse sehe ich den Softwareeinsatz differenzierter. Derzeit werden sehr viele Fragen zum Thema BIM-Softwaresysteme gestellt, die von manchen Planern genutzt werden. Die Gedankenwelt von Building Information Modeling (BIM) kann den ganzheitlichen Denkansatz sicher unterstützen, weil sie bereits in einer sehr frühen Phase des Projekts alle Beteiligten auf einer gemeinsamen Plattform zusammenführt. Wenn damit alle dieselbe Sprache sprechen, jeder seine Daten dort offenlegt, schafft das eine gemeinsame Basis für die Abwicklung eines Projekts. Es gibt aber immer noch viele Architektur- oder Ziviltechnikerbüros, die die Möglichkeiten nicht ausschöpfen. Die Kette müsste wirklich die gesamte Planung aller Gewerke einbinden, damit vor allem die Daten zum Gebäude, die wir über den gesamten Lebenszyklus verwenden wollen, strukturiert gesammelt werden. Dazu gehören beispielsweise auch alle Anlagen und technischen Ausstattungen. Nur so würde eine optimale Wartung und Betrauung im Zuge der Verwaltung sichergestellt.




